Was ihr über hexagonales Wasser wissen solltet

 

Habt ihr schon von hexagonalem Wasser gehört? Und von der Heilkraft des Wassers?

Dass wir jeden Tag genügend Wasser trinken sollten, wissen bestimmt die meisten. Genauer gesagt pro kg Körpergewicht 30 ml. Also wenn du 70 kg wiegst, wären das

2,1 Liter Wasser.

Der Ausspruch:

„Wasser ist die größte Gesundheits- Entdeckung in der Geschichte der Menschheit“ und „Sie sind nicht krank, Sie sind durstig“ stammte von Dr. med. F. Batmanghelidj, der viele Jahre über die gesundheitsfördernde Wirkung von Wasser forschte.

Er erkannte die Zusammenhänge von Wassermangel im Körper und den daraus resultierenden Beschwerdebildern.

In mehreren Büchern hat er seine Erkenntnisse zusammengefasst und konnte dadurch vielen Menschen helfen.

 

70% des menschlichen Körpers bestehen aus Wasser. 

60% des Körperwassers befindet sich innerhalb der Zellen (intrazellulär) und 40% des Körperwassers befindet sich außerhalb der Zellen (extrazellulär).

 

Schon ab 2% Wasserdefizit funktioniert unser Körper nur noch eingeschränkt.

Viele Krankheiten werden ursächlich durch zellulären Wasserverlust, durch Dehydration hervorgerufen. Der Mensch besitzt leider keine innere Warn-Einrichtung des Bewusstseins, welches diesen Zustand dem Großhirn melden könnte. Dehydration beschleunigt enorm den Prozess des Alterns, denn Wasser ist an allen Abermillionen von Körperfunktionen beteiligt.

 

Alle elektrischen Impulse der biologischen Steuerung, alle Nervenimpulse werden durch das Körperwasser übertragen.

Wasser ist an allen Ausscheidungprozessen beteiligt, dient als Leiter für elektrische Signale im Körper ebenso wie als Transportmittel für alle Botenstoffe.

Mach dir als Beispiel einmal folgendes bewusst:

Bei einer unzureichenden Wasserversorgung wird dein Blut viel dickflüssiger und die Blutgefäße verengen sich proportional dazu (in der Regel um 8 %). Das steigert nicht nur den Blutdruck sondern auch die Gefahr von Thrombosen, Herzinfarkt und Schlaganfall.

 

Unser Körperwasser ist ein Indikator  für Leistungsfähigkeit und Gesundheit

 

Alle unsere Körperfunktionen laufen in Wasser ab. Jede geringste Funktion, sei sie elektrischer Art, (in unseren neuronalen Schaltkreisen) oder mechanischer Art (eine Muskelbewegung) benötigen zur Ausführung Körperwasser.

Die Leistungsfähigkeit eines Organismus ist so gut bzw. so schlecht wie die Qualität und die Menge seines Körperwassers.

Also es hängt nicht nur davon ab, wie viel Wasser sondern auch welches Wasser wir zu mir nehmen.

Diese Erkenntnisse stammen nicht von mir sondern steht in den Büchern von Walther Häge „Ich entgifte mich“, Victor Schauberger „Das Wesen des Wassers“, Dr. Mu Shik Jhon „Hexagonales Wasser Der Schlüssel zur Gesundheit“, Dr. Gerhard H. Pooack „Wasser viel mehr als H2O“ und natürlich Dr. Emoto.

 

Was ist "schlechtes" Körperwasser

 

„Schlechtes“ Körperwasser ist bindungsschwaches, großclustriges Wasser ohne hexagonale Form.

 

Unser Wasser wird stark behandelt und hat kein Energiereichtum und keine Lebendigkeit mehr wie natürliches Quellwasser und es enthält häufig noch Schadstoffe wie Schwermetalle, Fluor, Chlor, Medikamente, Pestizide, Nitrate und andere schädliche Stoffe.

Es wird durch kilometerlange Rohre (alte Bleirohre oder neue PVC- Rohre) gepumpt.

Dieses Wasser hat eine schwache Transportkraft und kann Gifte und Stoffwechselendprodukte nur schwer aus unserem Körper schwemmen.

 

Wasser hat eine Art Gedächtnis, denn es behält die Information eines Stoffes in sich, auch wenn man diesen materiell herausfiltert. Diese Informationen im Trinkwasser werden im menschlichen Körper übertragen und gespeichert. Diese Gedächtnisfunktion ist wissenschaftlich nachgewiesen.

Energetisch belastetes Wasser kann demnach genauso gefährlich sein wie chemisch verschmutztes.

Dass das Trinken von chemisch verschmutztem Wasser eine gewaltige negative Auswirkung auf das optimale Funktionieren unseres Körpers haben kann ist bekannt.

Dass jedoch gefiltertes Wasser mit hoher energetischer Belastung ebensolche Auswirkungen haben kann, weiß kaum jemand.

 

Wenn wir Wasser trinken, nehmen wir nicht nur die Flüssigkeit H2O zu uns, sondern auch alle in diesem Trinkwasser gespeicherten Informationen – auch von jenen Stoffen, die herausgefiltert wurden!

 

Weil der Körper dieses Wasser ablehnt, trinken viele Menschen zu wenig, sie haben keinen Durst, – zumindest nicht auf Wasser in reiner Form. Die Folge ist Dehydration, Wassermangel in und um die Zellen. Und dafür haben wir evolutionär keinerlei innere Warn-Einrichtung.

 

Wie ist das mit den Clustern gemeint?

Cluster bedeutet Klumpen, Haufen oder Ansammlung.

 

Jedes einzelne Wassermolekül, bestehend aus zwei Atomen Wasserstoff = H sowie einem Atom Sauerstoff = O (H2O), agiert wie ein kleiner Elektromagnet, da die Enden des Wasserstoffs des Wassersmoleküls positiv geladen sind und das Ende des Sauerstoffs negativ geladen ist.

 

 

Kleine Cluster haben eine große Bewegungsfähigkeit und agieren höchst intelligent. Mit ihrer hohen Bindungsenergie, mit der sie Fremdstoffe an sich binden können, sind sie äußerst effizient:

Jedes Klein-Cluster-Molekül zieht mit einem Fremdstoff beladen durch den Körper. Entweder trägt es in seiner Mitte einen Nährstoffpartikel in den Körper hinein oder Gift- und Schlackenpartikel hinaus.

„Klein“ sind Cluster bis etwa 1000 Wassermolekülbindungen.

„Groß“ sind Cluster bis zehntausende von Wassermolekülen.

 

In groß-clustrigem Wasser sind die elektrischen Ladungsenden der Wasserteilchen mit sich selbst beschäftigt. Sie erschöpfen sich darin, gegenseitig die Stabilität dieses großen Gebildes zu halten. Die Energie ist also nicht zur Bindung anderer Partikel frei. Dadurch ist groß-verclustertes Wasser energiearm, kann kaum Außenbindungen eingehen und somit weder optimal die Nährstoffpartikel in den Körper, noch die Schlackenstoffe aus dem Körper transportieren.

 

Was ist „gutes“ Körperwasser?

 

„Gutes“ Körperwasser ist bindungsstarkes, kleinclustriges, hexagonales Wasser. Es hat eine starke Transportkraft und ist frei von Partikeln, von flüchtigen Verbindungen und von negativen energetischen Informationen

 

Je feiner die Cluster, desto lebendiger das Wasser („levitiertes“ Wasser). 

Und allein dieses feine hexagonale Clusterwasser ist zellverfügbar! 

Es passiert die Zellmembranen, durchdringt die feinsten Kapillargefäße und durchwandert mühelos das Körpergewebe/Bindegewebe und die Organe.

Verwirbeltes, „strukturiertes“ Wasser, in seiner Idealform „hexagonales“ Wasser ist optimal tauglich für unseren Organismus.

 

Was bedeutet nun hexagonal?

 

Durch Verwirbelung werden dicke Wassercluster aufgebrochen und eine hexagonale Struktur wird gebildet.

Hexagonal stammt von dem griechischen Wort „hexa“ (sechs) und „gonia“ Ecke. Es sind Cluster von sechs Wassermolekülen, die sternförmig um ein Sauerstoff-Zentrum angeordnet sind.

Hexagonales Wasser ist ‚rechtsdrehendes’ Quellwasser, in alten Zeiten „heiliges“ Wasser genannt. Die Quellen waren „heilig“, – eben weil die Gesundheitswirkung des Wassers auf den Menschen enorm war.

 

Dr. Masaru Emoto fotografierte in mühsamer Kleinarbeit die Wasserkristalle und in dem Video könnt ihr euch das mal anschauen.

Echt schön. Sie sehen aus wie kleine Sternchen. ==> Hier geht es zum Video

 


energiearmes Wasser

hexagonales, energiereiches Wasser


 

Nur bewegtes, strukturiertes, hexagonales Quellwasser stellt dem Köper hohe Energie zur Verfügung.

 

Biologisch totes Wasser („Druckwasser“) aus Wasserrohren oder Flaschen besitzt niedrige Energie und das Wasser bildet keine hexagonale Form.

 

Die Gesundheit eines Organismus wird primär von der Gesundheit seines Körperwassers bestimmt. Wenn wir zu dem frei verfügbaren Wasser im Körper die Verbindungen mit anderen Elementen hinzurechnen, bestehen wir zu 99% aus Wasser.

 

Quellwasser/Grundwasser wird durch unterirdische Gesteinsschichten gefiltert. Das so entstehende kleinclustrige Wasser löst Mineralien. Quellwasser ist immer lebendiges Wasser mit kleinen Clustern.

Wird das Quellwasser nach dem Austritt aus der Erde von Sonnenlicht bestrahlt, nimmt es Photonen und die gesamten Frequenzen des Sonnenlichtes in sich auf. Dadurch bekommt es eine universelle Heilwirkung. Die darin gelösten Mineralien sind für die Körperzellen verfügbar, – sie lagern sich nicht an Gefäßwänden ab.

 

Katastrophales Fazit für die Gesundheit:

Heute kommt Trinkwasser in der Regel nicht mehr aus Brunnen oder aus Quellen, die aus sich selbst heraus der Erdoberfläche zustreben. Wasser wird mit Druck nach oben gepumpt. Das verursacht eine ungünstige Clusterbildung. Kommt es dann, – was wiederum die Regel ist -, nicht mit Sonnenlicht in Berührung, fehlen ihm die universal stärkenden und heilenden Lichtenergien und Lichtfrequenzen. Wegen der vielen einsickernden Giftstoffe hat das Wasser dann auch keine reinigende Kapillarwirkung mehr.

 

Die Dehydrierung, der zelluläre Wassermangel, ist die jedem instabilen biologischen System übergeordnete Störung (bis Erkrankung), die als solche nicht wahrgenommen wird.

Die meisten Leistungsschwächen lassen sich auf ihre erste Ursache, den Wassermangel, zurückführen. Unzureichende (und eventuell belastende) Wasserversorgung zieht jede Körperfunktion in Mitleidenschaft und führt zu einer andauernden Krisensituation im Körper, die dann letztendlich eine Krankheit hervorruft. 

 

Als mir diese Fakten bewusst wurden, habe ich für mich nach einer optimalen Lösung gesucht. Gut, ich wohne nun mal in einer Stadt, wie viele von euch bestimmt auch und eine gesunde natürliche artesische Quelle befindet sich nicht meiner Nähe.

 

Ich besorgte mir einen guten Wasserfilter und ein Handgerät, mit diesem ich selbst Wasser verwirbeln kann, so wie es in der Natur auch geschieht. 

 

 

 

Quellen:

Grafik: Birgit Rieger, Text: Walter Häge

www.selbstheilung-online.com

www.wasser-hilft.de/batmangelidj_interview.htm

www.pixabay.com/de

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